Die Wohlfühlkarte ist eine schulische Momentaufnahme unter besonderen heiß-schwülen Wetterbedingungen. Sie soll keine abschließende Gebäudebewertung und keine technische Mängelprüfung ersetzen. Unser Ziel ist es, Beobachtungen transparent zu machen, gute Bedingungen sichtbar zu würdigen und gemeinsam mit Schulleitung, Hausmeisterei, Schulträger und Schulgemeinschaft mögliche Verbesserungen zu prüfen.
Vergleich aller Messpunkte
Raumvergleich unter den Bedingungen der Messtage
Das Ranking verbindet hauptsächlich die gemessene Raumtemperatur mit dem vor Ort angegebenen Wohlbefinden. Es zeigt relative Unterschiede innerhalb unserer Messreihe – keine abschließende Bewertung eines Raumes.
Unser Verständnis des Projekts
So entsteht die Reihenfolge: Temperatur fließt mit 60 % ein, das subjektive Wohlbefinden mit 40 %. Niedrigere Temperaturen und positiveres Wohlbefinden führen zu einer besseren Platzierung. Die Sterne zeigen die relative Position innerhalb aller untersuchten Räume: fünf Sterne stehen für die vergleichsweise günstigsten Bedingungen, ein Stern für Räume mit Hinweisen auf möglichen Handlungsbedarf.
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Vergleichsgruppe
Vergleichsweise günstige Bedingungen
Prüfhinweise
Hinweise auf möglichen Handlungsbedarf
Wichtig für die Einordnung
Das Ranking ist eine Momentaufnahme
Unterschiedliche Messzeiten
Einige Gebäudeteile wurden später am Tag gemessen und waren deshalb bereits stärker aufgeheizt. Besonders C100 ist nur eingeschränkt mit A100 und B100 vergleichbar.
Subjektives Empfinden
Das Wohlbefinden wurde in besetzten Räumen von Lehrkräften und in leeren Räumen im Konsens der Testgruppe bewertet. Menschen empfinden Wärme unterschiedlich.
Keine Gesamtnote für den Raum
Luftqualität, Nutzung, Fensterstellung, Verschattung und besondere Aktivitäten werden in diesem einfachen Ranking nicht gleich stark gewichtet. Für Details sollte immer die jeweilige Etagenkarte geöffnet werden.
